Im Tal der 72 Wasserfälle

Blick auf Niesen und Stockhorn vom Thunersee

Den ersten Teil des Weges legten wir per Schiff von Thun nach Interlaken West zurück.

Der Postbus brachte uns dann zum Bahnhof in Wilderswil und dann ging es von dort per Bahn nach Lauterbrunnen.

 

Lauterbrunnen mit Blick auf den Staubbachfall

 

 

 

 

Bereits hier in Lauterbrunnen erkennen wir, dass wir zwar im 'Tal der 72 Wasserfälle' sind, aber jetzt im Hochsommer bei diesen extremen Temperaturen nur einen Bruchteil von ihnen zu sehen bekommen werden.


 





Nur die Spuren an den Felswänden lassen erahnen wo später wieder Wasser fliessen wird.

 

Lauterbrunnen hat sich, wie bereits viele  andere Teile der Jungfrau-Region, ganz auf Besucher aus Fern-Ost eingestellt.

Am Staubbachfall ist mit 297 m der zweithöchste Wasserfall der Schweiz. Durch Thermik wird das fallende Wasser in alle Richtungen zerstäubt, was dem Wasserfall auch seinen Namen gab.


Spissbachfall

Der Buchenbach-Wasserfall

Buchenbachfall
Buchenbachfall

Der Buchenbachfall dient im Winter den Eiskletterern als Weg zur Kante der 380 Meter hohen Felswand. Auch hier zur Zeit bei den extremen Temperaturen kein Wasser. Etwas weiter Links liegt die Absprungstelle der Basejumper und die Querung des Klettersteiges Mürren-Gimmelwald.

Trümmelbachfälle
An den Trümmelbach-Wasserfällen
Aufstieg an den Trümmelbach-Wasserfällen
The Corkscrew Fall - Trümmelbach Wasserfälle

Die Trümmelbachfälle bestehen aus 10 Gletscher-Wasserfällen im inneren des Berges.

Man erreicht sie über einen Lift. 

Der Trümmelbach erhält bis zu 20.000 Litern Wasser pro Sekunde von den Gletscherwänden von Eiger, Mönch und Jungfrau.


Bodo - Blick zu den Basejumpern

Der Aegertenbach-Wasserfall

Der Mürrenbach-Wasserfall

Mürrenbach-Wasserfall
Mürrenbach-Wasserfall

 


Als Lektüre und Planungshilfe          

 

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